Neujahrskonzert 2019

Samstag, 19. Januar 2019, 15.00 Uhr

Leipziger Barockorchester (auf historischen Instrumenten)
Violine und Leitung: Konstanze Beyer
Solist: Adrian Rovatkay – Fagott

Antonio Vivaldi (1687-1741)
Concerto für Streicher D-Dur RV 124

Charles Avison (1709-1770)
Concerto d-Moll Nr. 3 nach Domenico Scarlatti

Antonio Vivaldi
„La Notte“ – Konzert für Fagott, Streicher und Basso continuo B-Dur RV 501

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——-Pause——– 

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Charles Avison
Concerto d-Moll Nr. 5 nach Domenico Scarlatti

Francesco Saverio Geminiani (1687-1762)
Concerto Nr. IX A-Dur nach Arcangelo Corelli

Antonio Vivaldi
Concerto für Fagott, Streicher und Basso continuo a-Moll RV 498

Das Konzert ist weitgehend ausverkauft. Karten sind ggf. noch bei der Musikalienhandlung Oelsner verfügbar. Ansonsten besteht die Möglichkeit, sich an der Pforte des Gerichts auf eine Warteliste setzen zu lassen.

FRISCH GEPRESST

Präsentationskonzert mit dem Leipziger Klassik-Label GENUIN

Donnerstag, 14. März 2019, 18:00 Uhr

10forBrass

… ein Blechbläser-Ensemble mit jungen Musikern aus ganz Deutschland.

Trompete: Anne Heinemann, Björn Kadenbach, Manuel Mischel, Andre Schoch, Viktor Spàth
Horn: Swantje Vesper, Felix Wilmsen
Posaune: Jan Donner, Matthias Haakh, Florian Zerbaum, Johannes Weidner
Tuba: Alexander Tischendorf

Programm „Brass meets Opera“

Carl Maria von Weber
Ouvertüre zu Der Freischütz
Arr. Jürgen Pfiester

Antonin Dvorak
Auszüge aus Rusalka
Arr. Hans-Joachim Drechsler

Engelbert Humperdinck
Abendsegen und Pantomime
(aus Hänsel und Gretel)
Arr. Hans-Joachim Drechsler

Gioachino Rossini
Ouvertüre zu Wilhelm Tell
Arr. Jürgen Pfiester

Ennio Morricone
Spiel mir das Lied vom Tod
Arr. J. de Mey

Scott Joplin Easy
Winnners

Victor Young
Stella by Starlight
Arr. Peter J. Lawrence

George Gershwin
Rialto Riples
Arr. Michael Allen

Henry Mancini
Moonriver
Arr. Leonhard Paul

Duke Ellington
Caravan
Arr. Richard Bissill

Das Konzert ist leider AUSVERKAUFT!

Autorenlesung

Mittwoch, 3. April 2019, 19:30 Uhr

Thomas Darnstädt liest aus: „Verschlusssache Karlsruhe“
 Wie in Deutschland die Demokratie neu erfunden wurde –

Die Archive des Bundesverfassungsgerichts waren so verschlossen wie die des Vatikans. Nun endlich sind die alten Akten der großen Prozesse um die junge Demokratie des Grundgesetzes zugänglich. Die Karlsruher Papiere illustrieren, wie hinter den Kulissen um die Grundwerte der neuen Verfassung gerungen wurde – und wie auf den Trümmern eines Staates, der von Rassenhass und Kriegsgeschrei geprägt war, eine freiheitliche Gesellschaft entstehen konnte, die sich der Menschenwürde und dem Frieden verschrieben hat. Nach Sichtung hunderter Akten zeigt Thomas Darnstädt anhand der Debatten um Parteiverbote, Schwangerschaftsabbruch oder Gleichberechtigung und um Polit-Intrigen wie der Spiegel-Affäre oder dem Adenauer-Fernsehen, wie die Richter in Karlsruhe die Weichen in die Zukunft Deutschlands stellten.  

Foto: Manfred WittThomas Darnstädt, Dr. jur., geboren im Jahr des Grundgesetzes 1949, ist Jurist und Journalist mit den Schwerpunkten Verfassungsrecht, Polizeirecht und internationales Recht. Jahrzehntelang schrieb er im „Spiegel“ über Rechtspolitik, Demokratie und Verfassungsrecht. Er ist Autor mehrerer staatsrechtlicher Bücher, zuletzt erschien bei Piper »Nürnberg. Menschheitsverbrechen vor Gericht 1945«. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Foto © Manfred Witt

Horenstein-Ensemble

Donnerstag, 9. Mai 2019, 19:30 Uhr

Horenstein-Ensemble

Matthias Benker | Viola
Ralf Forster | Clarinet
Jana Krämer | Violin
Ronith Mues | Harp
Andreas Timm | Cello

Claude Debussy
Danse Sacrée et Profane (L 103) für Harfe, Flöte und Streichtrio

Johannes Brahms
Quintett für Klarinette und Streichquartett h-Moll op. 115

Claude Debussy
Prélude à l‘apres-midi d‘un faune (L 86) für Flöte, Harfe, Klarinette und Streichquartett

Albert Roussel
Serenade für Harfe, Flöte und Streichtrio op. 30

Maurice Ravel
Introduction et Allegro für Harfe, Flöte, Klarinette und Streichquartett

 

 

Passo Avanti

Sonntag, 30. Juni 2019, 11:00 Uhr

Passo Avanti haucht Klas­sik­ern mit unbändi­ger Spiel­freude und Vir­tu­osität neues Leben ein, Klas­sik­ern, die zu ihrer Zeit uner­hört mod­ern waren. Die so ge­nan­nten alten Meis­ter wie Bach, Brahms und Ver­di waren alle­samt musikalis­che Avant­gardis­ten, exper­i­men­tier­freudig und offen für Neues. Welche Musik wür­den sie wohl heute machen? Pas­so Avan­ti ver­schafft uns einen Hauch Ahnung davon.

Das Programm steht noch nicht fest.