Familienlesung im Advent

Sonntag, 10. Dezember 2017, 15:00 Uhr

mit dem aus Funk und Fernsehen bekannten Schauspieler
Rainer Strecker

Vorweihnachtliche Geschichten für die ganze Familie von
Erich Kästner, Astrid Lindgren, Theodor Storm, Joachim Ringelnatz,
Agatha Christie, Dylan Thomas und anderen

Die Lesung ist gedacht für Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren.

Karten können bereits jetzt vorbestellt werden.
Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen.

Neujahrskonzerte 2017 – II

Sonntag, 22. Januar 2017, 11:00 Uhr

Leipziger Barockorchester

Violine und Leitung: Konstanze Beyer
Katsia Prakopchyk – Barockmandoline
Annelie Matthes - Barockoboe
Mechthild Winter - Cembalo

 

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto C-dur, RV 425 für Mandoline und Orchester

Johann Sebastian Bach
Orchestersuite D-dur, BWV 1068
Oboen-Konzert g-moll, BWV 1056
Cembalo-Konzert A-dur, BWV 1055

 

Versuchen Sie es an der Tageskasse, Restkarten sind immer verfügbar!

Neujahrskonzerte 2017

Freitag, 20. Januar 2017, 20:00 Uhr
Sonntag, 22. Januar 2017, 11:00 Uhr

Leipziger Barockorchester

Violine und Leitung: Konstanze Beyer
Katsia Prakopchyk – Barockmandoline
Annelie Matthes - Barockoboe
Mechthild Winter - Cembalo

 

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto C-dur, RV 425 für Mandoline und Orchester

Johann Sebastian Bach
Orchestersuite D-dur, BWV 1068
Oboen-Konzert g-moll, BWV 1056
Cembalo-Konzert A-dur, BWV 1055

Versuchen Sie es kurzfristig an der Tages/Abendkasse, zurückgegebene Restkarten sind meist noch verfügbar.

Ausverkauft

Romantische Klaviertrios

Mittwoch, 15. Februar 2017, 19:30 Uhr

Trio Ex Aequo

Peter Tschaikowski, Klaviertrio a-Moll op. 50
Dmitri Schostakowitsch, Klaviertrio Nr. 1 c-Moll op. 8

Bläserensemble CARION

Mittwoch, 15. März 2017, 19:30 Uhr

CARION Quintett - the most innovative woodwind quintet

MEPHISTO! Auf den Spuren Paganinis

György Ligeti (1923-2006)
Sechs Bagatellen für Bläserquintett
Eurico Carrapatoso (b. 1962)
Cinco elegias, op. 11 (1997)
Franz Liszt (1811-1886)
Mephisto Waltzer No. 1
Dmitri Schostakowitch (1906-1975)
Suite für Bläserquintett 
Ludwig van Beethoven
Quintett Es­-Dur, op. 103 (1795)

Das Bläserquintett CARION aus Dänemark ist eine einzigartige, innovative Kammermusikerfahrung. Geprägt von außergewöhnlicher Integrität, bietet CARION eine faszinierende Präsentation klassischer Meisterwerke und macht Musik auf der Bühne tänzerisch sichtbar.

CARION kommuniziert mit seinem Publikum und entfernt dafür alle Barrieren – inklusive Stühle und Notenständer! Die Konzertperformances des Ensembles enthüllen die innere Architektur musikalischer Kompositionen und macht sie zugänglich für ein breites Publikum. Besonders spannend ist dieser Ansatz auch für jüngere Zuhörer. CARION geht damit neue Wege, ohne das Augenmerk vom Wichtigsten abzulenken: klassische und moderne Werke auf höchstem Niveau aufzuführen.

Beethoven-Konzert

Mittwoch, 19. April 2017, 19:30 Uhr

Grieg Quartett Leipzig
Elisabeth Dingstad, Violine
   Gunnar Harms, Violine
   Immo Schaar, Viola
   Christoph Vietz, Violoncello
   Thalia Petrosian, 2. Viola a.G.
&
Stéphanos Thomopoulos (Klavier)

Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Klavierkonzert Nr. 4 G op. 58a in der Fassung für Klavier und Streichquintett
(mit 2 Bratschen) von 1807, nach den Quellen rekonstruiert und ergänzt von Hans-Werner Küthen

Claude Debussy
Brouillards (Préludes Buch 2)
Le vent dans la pleine (Préludes Buch 1)
La terrasse des audiences du clair de lune (Préludes Buch 2)

Maurice Ravel
Ondine (aus: Gaspard de la Nuit)

Wolfgang A. Mozart 
Streichquartett Nr. 22 B-Dur KV 589 “2. Preußisches”

Ohne die Bedeutung der Konzertversion weniger zu schätzen, ist die erklingende Fassung des 4. Klavierkonzerts sicher von bemerkenswerte Delikatesse und Feinheit. Ein kleines Schmuckstück. Das Konzert muss man nicht neu entdecken. Vielleicht ist es das originellste und erfindungsreichste der fünf Klavierkonzerte. Das Opus 58 wurde wohl nur zweimal zu Lebzeiten Beethovens aufgeführt, die Premiere war 1807 bei einem Privatkonzert im Palais des Prinzen Lobkowitz dem Mäzen und treuen Freund des Komponisten. Zu dieser Zeit war dies die einzige Möglichkeit, musikalische Werke bekannt zu machen – abgesehen von seltenen sinfonischen Konzerten, die sich allerdings auch nur an ein kleines ausgewähltes Publikum richteten. Man musste die Partitur des Orchesters auf ein Kammerorchester reduzieren. Das war auch bei dem 4. Klavierkonzert nicht anders, das in unserem Konzert in einer Einrichtung für Klavier und einem Streichquintett vorliegt. Die Rekonstruktion dieser Fassung wurde von des Kölner Musikwissenschaftler Hans-Werner Kühnen verfasst. Er erklärt dies wie folgt: Die Fassung des Orchesterparts wurde höchstwahrscheinlich auf den Wunsch des Prinzen auf 2 Geigen, 2 Bratschen und ein Cello reduziert, um ihm zu gestatten, das Cello bei der Aufführung selbst zu spielen. Der Notenfundus des Prinzen zeigt in der Tat seine Leidenschaft für Streichquintette. Beethoven vertraute die Transkription des Orchesterparts einem berühmten Wiener Arrangeur, Franz Alexander Pössinger (1767- 1827), an der gleichzeitig erster Geiger des Hoforchesters war. Beethoven überarbeitete selbst den Part des Solisten. Unser Ensemble hat die Kammerversion auf modernen Instrumenten eingespielt. Das Konzert hat zwar seine ursprüngliche Struktur, seinen Charakter seinen harmonischen und rhythmischen Reichtum erhalten, aber wir hören ein kammermusikalisches Werk. Das Klavier und die Streichinstrumente wechseln sich im Dialog mit Lebhaftigkeit und einer gewissen ausdrucksstarken Intimität ab.

Das ursprünglich vorgesehene Quartett Quatuor Varèse ist verhindert. Für sie springt das junge, aus Musikern des Gewandhausorchesters bestehende Grieg Quartett Leipzig ein.

Solo-Klavierabend

Mittwoch, 17. Mai 2017, 19:30 Uhr

Igor Gryshyn - Klavier

Ludwig van Beethoven
Klaviersonate Nr. 26 Es-dur, op. 81a
Les Adieux

Sergej Prokofjew
Sonate Nr. 2 d-Moll op. 14 (1912)

Maurice Ravel
Gaspard de la nuit: Trois poèmes pour piano d’après Aloysius Bertrand

Alexander Scriabin
Etüde c-Moll op. 2 Nr. 1
Preludes op. 11 (Auswahl) 

Sergej Rachmaninow
Études-Tableaux für Klavier solo, op. 39 (Auswahl)

Luther und die Reformation – ein CrossOver-Konzert

Gefördert von der Stadt Leipzig

Sonntag, 18. Juni 2017, 11:00 Uhr

Flautando Köln
Susanne Hochscheid, Katrin Krauß, Ursula Thelen, Kerstin de Witt
&
Stefan Bauer (Vibes/Komposition)
Torsten Müller (Percussion)

Martin Brambach (Rezitation) – Schauspieler des Jahres 2017

Texte und Musik aus der Zeit Luthers

Das Konzert wirft drei Spots auf Luther: den Prediger, den Politiker und den Privatmann. Musikalisch bewegt sich das Programm zwischen Renaissance, Moderne und Folklore.

 

 

 

 

Stefan Bauer/ Martin Luther
Nun freut Euch, liebe Christen g’mein (1523)

Text: Luther an den Papst und die Türken, Luther über die Musik

Anonymus
Hayriye´nin boyu uzun, Volkslied aus Erzincan
Yarim gitti cesmeye, Volkslied ausZentralanatolien
Aman avci vurma beni, Volkslied aus Kars
Daglar gibi dalgalari, Volkslied vom Schwarzen Meer

Stefan Bauer/ Martin Luther
Verleih uns Frieden gnädiglich (1528)

Text : Martin Luther: Ob Kriegsleute auch in seligem Stande sein können (1526)

Arvo  Pärt (*1935)
„Da pacem Domine“ (2004/2006)
Diego Ortiz (1510-1570)
Recercada Primera
Recercada Segunda
Recercada Quinta

————
Marco Uccellini (1603-1680)
Aria sopra “La Bergamasca”

Text : Martin Luther: „Von den Frauen“

Orlando di  Lasso (1532-1594)
Ich hab ein Mann, der gar nichts kann

Texte: Aus den privaten Briefen Martin Luthers an Freunde, seine Frau Katharina von Bora und seinen Sohn (1525-1546)

Michael Praetorius (1571-1621)
Ballet aus „Terpsichore“
Jan Pieterzon Sweelinck
Under der Linden SwWV 325
Anon. (16. Jh)
Pase el agua
Anon. (1530)
Quand je bois du vin clairet
Anónimo
„L’amor, dona,ch’io te porto“
„Deh fosse la qui mecho“
Ludwig Senfl(1490-1543)
„Non moriar sed vivam”

Stefan Bauer /Martin Luther
Mit Fried und Freud ich fahr dahin (1524)

Eintrittspreis einheitlich 15 € (keine Ermäßigung)

Quartett CAYAO!

Mittwoch, 9. August 2017, 19:30 Uhr

CAYAO! featuring Andreas Martin Hofmeir & Benjamin Schmid

Jarkko Riihimäki (Klavier)
Veli Kujala (Akkordeon)
Andreas Martin Hofmeir (Tuba)
&
Benjamin Schmid (Violine)

Das Ensemble Cayao, diesmal mit dem Tubisten Andreas Martin Hofmeir, Instrumentalist des Jahres 2013 (ECHO Klassik), erweitert die musikalischen Grenzen mit einer außergewöhnlichen Kombination aus Jazz und Klassik, mit einer Note vom Tango und Weltmusik. Der Stargeiger Benjamin Schmid lädt zusammen mit drei innovativen Kollegen ein zu einem Abend voller atemberaubender Virtuosität und einzigartiger musikalischer Ideen.

J.S. Bach/Benjamin Schmid
Lets Gavotte

Jörg Duda
Duetto op.5/5 für Violine und Tuba

Kurt Weill
Youkali

Arvo Pärt
Fratres

Maurice Ravel
Toccata aus “Tombeau de Couperin”

Florian Willeitner
The Abstraction of Beauty for Violin and Tuba

Antonio Bazzini
Le Ronde des Lutins

Georg Breinschmid
Schnabulescu

Eddie Harris (Arr. Benjamin Schmid)
Freedom Jazz Dance

Jarkko Riihimäki
Nöstach Dörfl

Veli Kujala
Veto

- sowie andere Stücke nach Ansage -

 

Ensemble Leipzig-Berlin

Mittwoch, 6. September 2017, 19:30 Uhr

Thomas Timm – Violine
Christoph von der Nahmer – Violine
Martin von der Nahmer – Viola
Matthias Benker - Viola
Jürnjakob Timm
– Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart
Quintett C-Dur für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello, KV 515

Johannes Brahms
Quintett G-Dur für zwei Violinen, zwei Violen und Violoncello, op. 111

Leipziger Streichquartett

Mittwoch, 11. Oktober 2017, 19:30 Uhr

Conrad Muck – Violine
Tilman Büning – Violine
Ivo Bauer – Viola
Matthias Moosdorf – Violoncello
&
Philipp Schroeder - Schlagzeug

Robert Schumann
Quartett A-Dur für zwei Violinen, Viola und Violoncello, op. 41, 3

Igor Strawinsky
Le sacre du printemps (bearb. von W. Zrenner)