Sonderkonzert: mit Kunst & Justiz ins Gewandhaus

Donnerstag, 26. Mai 2016, 20:00 Uhr
im Großen Saal des Gewandhauses zur Leipzig
Karten, solange der Vorrat reicht. Bestellungen werden in der Reihenfolge der Überweisungen berücksichtigt!

Großes Concert mit dem Gewandhausorchester
Christianne Stotijn (Alt)
Leitung:
Andris Nelsons

 

 

 

 

 

 

Fotos:
(c) Stephan Vanfleteren
(c) Marco Borggreve

 

Anton Webern: Sechs Stücke für Orchester op. 6
Richard Wagner: Wesendonck-Lieder WWV 91
Igor Strawinsky: Le Sacre du printemps

Als Interessenten unserer Veranstaltungen haben Sie für dieses bereits nahezu ausverkaufte Konzert den ersten Zugriff auf ein Kontingent von Plätzen der beiden besten Kategorien zum Vorzugspreis:
Platzgruppe Premium (Normalpreis 65 €): 50
Platzgruppe 1              (Normalpreis 50 €): 35

Darüber hinaus gewähren wir Ihnen einen weiteren Nachlass von 5 für jede gekaufte Karte bei Abnahme von mehr als zwei Karten.

Nutzen Sie diese einmalige Chance: Sichern Sie sich, Ihrer Familie und Ihren Freunden noch heute Vorzugsplätze zu einem Vorzugspreis und dem Verein Kunst und Justiz die Finanzierung eines besonderen Konzerts im nächsten Jahr. Reservieren Sie Karten unter unserer Telefonnummer 0341 2007-1933 und überweisen Sie binnen einer Woche den Gesamtbetrag auf das Konto von Kunst und Justiz bei der Deutschen Bank Leipzig:

IBAN: DE32 8607 0024 0120 4411 00      BIC: DEUTDEDBLEG

unter Angabe des Stichworts „Gewandhauskarten“ sowie Ihres Namens und Ihrer Adresse. Die Karten werden Ihnen nach Zahlungseingang unter Verwendung dieser Angaben umgehend zugesandt, müssen bei nicht fristgerechter Zahlung jedoch wieder dem Verkauf zugeführt werden.

Reservierungen bei Bestellung über den unten stehenden Bestell-Button gelten ebenfalls für eine Woche bis zur Überweisung!

Musik für Klavier und Streicher

FREITAG, 20. Februar 2015, 18:00 Uhr

Restkarten an der Abendkasse verfügbar!

Format6

Mariani Klavierquartett 

 

 

 

 

 

 

 

Philipp Bohnen (Violine)                                     und Alexandra Hengstebeck
Barbara Buntrock (Viola)                                           (Kontrabass)
Peter-Philipp Staemmler (Violoncello)
Gerhard Vielhaber (Klavier)

 

Ludwig van Beethoven
Klavierquartett Es-Dur op.16
Gioachino Rossini             
Sonate Nr. 2 A-Dur für Streicher
Franz Schubert
Klavierquintett A-Dur op. 114 D 667 „Die Forelle“

 

 

Orchesterkonzert “Klänge für’s Gemüt”

Mittwoch, 15. April 2015, 19:30 Uhr

Von Mozart bis Suk

Kammerorchester mit Studierenden der Hochschule für Musik und Theater
“Felix Mendelssohn Bartholdy”, Leipzig
Solist: Andrei Banciu
(Klavier)
und Überraschungsgäste

Felix Mendelssohn Bartholdy
Symphonie für Streicher Nr. 10 h-moll
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert F-dur KV 413
Josef Suk
Serenade für Streicher Es-dur op. 6

Julia Sophie Wagner & Friends

Sonntag, 21. Juni 2015, 11:00 Uhr

Release-Konzert

Julia Sophie Wagner (Sopran)
Eric Schneider (Klavier)
Rainer Strecker (Sprecher)

»LEIPZIGER SCHULE«

Lieder und Texte von Felix Mendelssohn Bartholdy,
Robert und Clara Schumann und Edvard Grieg

ENSEMBLE LEIPZIG-BERLIN

Zitat

DONNERSTAG, 24. September 2015, 19:30 Uhr

Souvenirs für Streichsextett

 

Thomas Timm (Violine)
Christoph von der Nahmer (Violine)
Matthias Benker (Viola)
Martin von der Nahmer (Viola)
Jürnjakob Timm (Violoncello)
Andreas Timm  (Violoncello)

Richard Strauss
Capriccio op. 85

Antonín Dvořák
Streichsextett A-dur op. 48

Peter Tschaikowski
Streichsextett d-moll, op. 70 “Souvenir de Florence”

Sonderpreise: 20 €, erm. 15 €, Studierende 5 €

Adventskonzert

Mittwoch, 2. Dezember 2015, 19:30 Ihr

FLAUTANDO KÖLN “plus”
“… ein swingendes Blockflötenquartett von Weltformat”

 

 

 

 

Susanne Hochscheid
Ursula Thelen
Kerstin de Witt
Katrin Krauß

Gäste:
Torsten Müller (Schlagwerk)
Stefan Maass (Laute)

 ”Nicht nur zur Weihnachtszeit…”

Diego Ortiz (1510-1570)
Recercada primera
Recercada quinta
Recercada segunda

Antonio Vivaldi (1678-1741)
Concerto d-moll

Jiří Laburda (geb. 1931)
Vier Böhmische Hirtengesänge
(Arr.: Flautando Köln)

Jan Rokyta (geb. 1967)
Balkanology

J. Playford (1651-1721)
Red House
Never love thee more
An Italien Rant

W. A. Mozart (1756-1791)
Variationen über “Ah, vous dirai je Maman” KV 265

Melodie aus dem Eichsfeld
Maria durch ein Dornwald ging (um 1850)
(Satz: Martin Nitz)

Dietrich Buxtehude (1637-1707)
Michael Praetorius
Tänze aus “Terpsichore” (1612)

Anónimo
Villancico “Riu, riu, chiu”

 

 


Bläserquintett CARION “Nielsen Jubiläum”

Mittwoch, 25. November 2015, 19:30 Uhr

Ensemble Carion -
“Die dritte Dimension” der Kammermusik

Anete Toča, Flöte
Egīls Upatnieks, Oboe
Egīls Šēfers, Klarinette
David M.A.P. Palmquist, Horn
Niels Anders Vedsten Larsen, Fagott

 

 

 

Jacques Ibert (1890-1962)
Trois pièces brèves

Carl Nielsen (1865-1931)
Bläserquintett op. 43

Stephen Montague (*1943)
Thule Ultima

Béla Bartók (1881-1945)
Rumänische Volkstänze (David M.A.P. Palmquist arr.)

Ferenc Farkas (1905-2000)
Alte Ungarische Tänze

Franz Liszt (1811-1886)
Grandes Études de Paganini, Nr. 6 a-Moll (David M.A.P. Palmquist arr.)

Restkarten an der Abendkasse verfügbar

 

Sonderkonzert: Mit Kunst & Justiz ins Gewandhaus

Samstag, 28. März 2015, 20:00 Uhr
im Großen Saal des Gewandhauses zu Leipzig
Karten, solange der Vorrat reicht. Bestellungen werden in der Reihenfolge der Überweisungen berücksichtigt!

JOHANN SEBASTIAN BACH, MESSE h-moll BWV 232
Gewandhausorchester, Dresdner Kammerchor
Leitung: Trevor Pinnock

Christina Landshamer (Sopran)
Bernarda Fink (Alt)
Johannes Chum (Tenor)
Luca Pisaroni (Bass)

Die Porsche Leipzig GmbH, die dieses „Große Concert“ des Gewandhauses im Rahmen von „1000 Jahre Leipzig“ präsentiert, hat uns freundlicherweise ein bedeutendes Kontingent von Karten der besten Kategorie für diese mittlerweile ausverkaufte Veranstaltung zur Verfügung gestellt und uns die Möglichkeit gegeben, mit dem Erlös der Karten ein besonderes Solistenkonzert im Bundesverwaltungsgericht im kommenden Jahr zu finanzieren.
Nutzen Sie diese einmalige Chance und sichern Sie sich noch heute für sich, Ihre Familie oder Freunde Vorzugsplätze zu einem Vorzugspreis. Karten erhalten Sie durch Überweisung von mindestens 50 € pro Karte auf das Konto von Kunst und Justiz bei der Deutschen Bank Leipzig

IBAN: DE32 8607 0024 0120 4411 00
BIC: DEUTDEDBLEG
 

Bitte vermerken Sie die Zahl der gewünschten Karten sowie Name und postalische Adresse. Die Karten werden Ihnen unter Verwendung dieser Angaben zugesandt. Über Einzelheiten können Sie sich auch bei der Pforte des Bundesverwaltungsgerichts (Tel. 0341-2007-1933) informieren.

Mit Blick auf den Finanzierungscharakter unserer Aktion würden wir uns sehr freuen, wenn Sie Ihren Zahlungsbetrag um eine freiwillige Zuwendung aufstocken könnten. Auch bei einem Mehrbetrag von 20% liegt der Ticketpreis immer noch unter dem regulären Preis für Ihre Platzkategorie! Helfen Sie uns bei der Finanzierung eines Konzertvorhabens von Kunst und Justiz für 2016, das Sie begeistern wird. Dazu würde für den Fall, dass Sie nicht am Konzert teilnehmen können, auch eine „reine“ Spende auf unser genanntes Konto beitragen.

Bestellungen können leider NUR bei Überweisung berücksichtigt werden!

Maria Schrader, Schauspielerin

Nach der Schauspielausbildung Maria Schraders am Max-Reinhardt-Seminar in Wien folgt eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Filmregisseur Dani Levy. Sie schreiben zusammen Drehbücher, und es entstehen unter anderem die Filme »RobbyKallePaul«, »I was on Mars«, »Stille Nacht«, »Meschugge« und »Väter«. Sie dreht unter anderem mit Doris Dörrie, H.W. Geißendörfer, Max Färberböck, Margarethe von Trotta und Peter Greenaway, erhält 1995 und 1999 den Deutschen Filmpreis und für »Aimée und Jaguar« den Silbernen Bären auf der Berlinale 1999. Im selben Jahr erhält sie die Auszeichnung zum deutschen Shooting Star des europäischen Films. Im Herbst 2007 kommt ihr Regiedebüt »Liebesleben« nach Zeruya Shalev in die deutschen Kinos. Für ihre herausragende Darstellung der Medea in Karin Beiers »Das goldene Vlies« erhält sie 2009 beim NRW-Theaterfestival westwärts den 1. Preis als beste Darstellerin. 2010 erhält sie in der Kategorie Beste Interpretin für »Geschichte einer Ehe« den Deutschen Hörbuchpreis. Ihre Rollen am Schauspiel Köln in der Intendanz von Karin Beier: Der Gott des Gemetzels, Das goldene Vlies, Die Kontrakte des Kaufmanns.

Rafael Lipstein, Klavier

Rafael Lipstein wurde im September 1995 geboren und begann im Alter von 4 Jahren zunächst mit dem Violinspiel, bevor er als sich als Elfjähriger dem Klavier zuwandte. Zunächst wurde er von seinem Vater, dem argentinischen Pianisten Leopoldo Lipstein, unterrichtet. Schon bald widmete sich Rafael ausschließlich dem Klavier. Seit 2010 studiert er als Jungstudent an der Musikhochschule Köln in der Meisterklasse von Pavel Gililov. Rafael Lipstein hat bereits viele Wettbewerbe und Preise gewonnen – so z.B. beim Schimmel-Wettbewerb 2012, beim Münchner Klavierwettbewerb, beim Van Bremen Klavierwettbewerb und beim Bitburger Klavierwettbewerb. Zusätzlich erhielt er verschiedene Sonderpreise. Im Jahr 2011 gewann er beim Wettbewerb “Jugend musiziert” in der Kategorie “Klavier solo” jeweils den ersten Preis mit der Höchstpunktzahl 25 auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Ausserdem wurde ihm der Förderpreis des Hauptsponsors Sparkasse zugesprochen. 2012 erspielte er sich den 1. Preis beim Internationalen Tjarri-Klavierwettbewerb in Zypern und erhielt beim “Young Professionals”-Wettbewerb den 2. Preis. Seine Konzerttätigkeit führte ihn bereits durch viele Städte (Berlin, München, Köln, Paris, Bayreuth, Düsseldorf, Dortmund u.a.), und in renommierte Konzerthäuser wie die Philharmonie München, die Philharmonie Köln und die Tonhalle Düsseldorf. Seit 2011 ist er Stipendiant der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung, der Stiftung Deutsches Musikleben und der Kaminsky Stiftung. Von der Presse wird er als Ausnahmetalent und Nachwuchspianist mit großartiger Virtuosität und einer bemerkenswerten Ausstrahlung beschrieben.

Tatjana Kolesova, Klavier

Geboren 1985 in Moskau, befindet sich Tatjana Kolesova derzeit in einem postgradiertem Studiengang am Moskauer Tschaikowski-Konservatorium in der Klasse von Alexei Nasedkin. (2008 erhielt sie auch ihr erstes Diplom an diesem weltberühmten Institut.) Von 2004-2006 absolvierte sie ebenfalls einen postgraduierten Studiengang bei Jacques Rouvier am Pariser CNSDMP. Tatjana gewann Preise bei zahlreichen bedeutenden internationalen Wettbewerben, darunter Leeds, Minneapolis, Pretoria (UNISA), Oslo (Grieg), Tel Aviv (Rubinstein), Zürich (Geza Anda), Sydney und Paris. Sie spielte Klavierabende in Russland, Italien, Frankreich, Brasilien, Norwegen, Spanien, Polen, England, Israel, Australien, Deutschland und der Schweiz. Auch bei zahlreichen Festivals in diesen Ländern ist sie ein gern gesehener Gast. Tatjana Kolesova machte Aufnahmen für Funk und Fernsehen und hat bereits eine CD mit russischer virtuoser Musik (Tschaikovski, Rachmaninov, Taneev und Prokofiev) eingespielt. Die Zahl der Orchester, mit denen sie als Solistin auftrat, ist groß; stellvertretend für viele seien das Russische Staatsorchester, das Russische National-Orchester, das Staatliche Sinfonieorchester Moskau, die Charkower Philharmonie, das Birmingham City-, das Minnesota Symphony-, das Israel Philharmonic-, das Sydney Symphony Orchestra, das Tonhalle Orchester Zürich und das Zürcher Kammerorchester genannt. Sie spielte unter so namhaften Dirigenten wie Sir Simon Rattle, Mihail Pletnev, Sergei Stadler, Mark Gorenstein und Paul Kogan. 1997 wurde ihr Name unter der Rubrik “Neue Namen der Welt des 20. u. 21. Jahrhunderts” im Goldenen Buch des russischen Präsidenten erwähnt. 2001 erhielt sie das Ehrendiplom Nr. 1 der “Societé d’Entraide des Membres de la Légion d’Honneur”.

Agapi Triantafyllidi, Klavier

Agapi Triantafyllidi wurde 1988 in Preveza (Epirus) an der griechischen Westküste geboren. Sie ist Absolventin des Protoporia-Konservatoriums in Athen und machte ihren Abschluss in der Klasse von Alla Halapsi mit Auszeichnung. Derzeit studiert sie im Fach “Künstlerische Ausbildung” an der Kölner Hochschule für Musik und Tanz in der Meisterklasse von Pavel Gililov. Bereits mit 8 Jahren zeichnete sie sich als Preisträgerin und Gewinnerin mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe aus und setzt diese Erfolge seitdem kontinuierlich fort – u.a. war sie 3. Preisträgerin des Internationalen Chopin-Wettbewerbs der Moskauer Tschaikowski-Akademie. Sie gewann das Vladimir-Spivakov- und das Vladimir-Krainev-Stipendium, gab ein vielbeachtetes Konzert im Kreml und spielte beim Film “Mikro Preloudia/Kleine Präludien” von Vangelis Kalabakas die Hauptrolle (dieser Film wurde beim Festival in Bombay mit dem 1. Preis ausgezeichnet.) Mit 14 Jahren debütierte sie als Solistin des Klavierkonzerts von Edward Grieg beim Nationalen Rundfunksinfonieorchester des Senders ERT in Griechenland und gab später Konzerte mit Orchestern in Russland, Deutschland und Argentinien. Agapi Triantafyllidi gastierte beim Festival in Luzern, in der Kölner Philharmonie, in der griechischen Nationaloper und an vielen anderen Spielstätten. Seit 2 Jahren ist sie Stipendiatin einer staatlichen Stiftung in Griechenland. Berühmte Pianisten wie V. Krainev, E. Virsaladse, D. Bashkirov, V. Lobanov, I. Pogorelich und V. Ovchinnikov äußern sich in Gutachten sehr anerkennend über ihre interpretatorischen Fähigkeiten und die Qualität ihres Klavierspiels.

Jean-Paul Gasparian, Klavier

Jean-Paul Gasparian wurde 1995 in Paris in einem musikalischen Elternhaus geboren: Die Mutter, Schülerin von Alexander Satz, ist selbst Pianistin, der Vater Pianist und Komponist. Bereits mit 15 Jahren wurde Jean-Paul als jüngster Kandidat Student in der Meisterklasse von Jacques Rouvier am Conservatoire National Supérieur de Paris. In den Jahren davor studierte er am Conservatoire National de la Région de Paris bei Olivier Gardon und erhielt für seine ausgezeichneten Leistungen höchste Anerkennungen namhafter Jurys. Mit 15 Jahren wurde Jean-Paul Gasparian Preisträger der Salzburger Sommerakademie und konzertierte im Großen Saal des Mozarteums u.a. mit der 2. Klaviersonate von Chopin. Im gleichen Jahr spielte er erstmals in der Salle Pleyel mit dem Orchestre de Paris und debütierte beim Internationalen Festival von Hyères mit Chopins e-Moll-Konzert. 2011 gab er Recitals mit den kompletten “Etudes tableaux” op. 39 von Rachmaninov, der “Appassionata” von Beethoven, der 2. Partita von Bach und der h-Moll-Sonate von Liszt in Paris. In diesem Jahr fanden bereits mehrere Auftritte bei bedeutenden europäischen Festivals und Musikzentren statt bzw. sind noch geplant: Vexin, Mayanne, Paris, Valois, Marigny, Bourges u.a. Jean-Paul Gasparian absolvierte Meisterkurse bei Vera Gornostjeva, Valeri Sigalevich und Tatjana Zelikman.

Maciej Szyrner, Klavier

Der in Polen geborene Maciej Szyrner begann das Klavierspiel mit 6 Jahren. Nach fünfjähriger Ausbildung in der Klavierklasse von Prof. Jerzy Sulikowski erhielt er sein Diplom mit Auszeichnung vom Verband der Musikschulen in Posen (Polen). Danach folgte das Studium an der Staatlichen Musikakademie in Bromberg unter der Leitung von Prof. Tatiana Tschebanova, das der Pianist 1996 abgeschlossen hat. In den Jahren 1998 bis 2000 studierte er als Stipendiat des DAAD an der Hochschule für Musik in Trossingen in der Klavierklasse von Prof. Gabriel Amiras. Maciej Szyrner besuchte zahlreiche Meisterkurse, u.a. bei Viktor Merzhanov, Vladimir Kreinev, Andrzej Jasinski und Lee Kum Sing.

Maciej Szyrner erregte grosses Aufsehen, als er 1985 im Alter von 12 Jahren mit dem Orchester der Staatsphilharmonie Posen das 4. Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven interpretierte. Aufgrund des grossen Erfolges wurde er eingeladen, mit dem berühmten Kammerorchester “Amadeus” zwei Klavierkonzerte von Johann Sebastian Bach und Wolfgang Amadeus Mozart für den Rundfunk einzuspielen. Seitdem spielteder Pianist als Gastsolist bei bedeutenden polnischen Staatsorchestern u.a. Klavierkonzerte von Beethoven, Mozart, Chopin, Brahms, Rachmaninov, Tschaikowski. Neben einem umfangreichen Solorepertoire gilt sein Interesse besonders auch der Kammermusik. Er konzertiert regelmäßig mit dem Cellisten Lukasz Szyrner. Die beiden Musiker gastierten zusammen in zahlreichen Konzertsälen weltweit.

Der Pianist wurde bei mehreren polnischen und internationalen Wettbewerben ausgezeichnet. 1994 gewann er den III. Internationalen Paderewski Wettbewerb in Bromberg,zweimal erhielt er ein Stipendium im Warschauer Wettbewerb für Kunststipendien. 1996 wurde er als Finalist beim “Wettbewerb der künstlerischen Persönlichkeiten” in Lodz ausgezeichnet, 1997 war er Preisträger beim “Festival des Polnischen Klavierspiels”, 1999 wurde ihm beim Internationalen Klavierwettbewerb in Hannover der Sonderpreis der Zuschauer verliehen.

Maciej Szyrner spielte bisher zwei CD ein mit Werken von Beethoven, Debussy, Chopin, Liszt, Schumann und Rachmaninov. Er lebt seit 1998 in Deutschland, wo er als Konzertpianist, Kammermusiker, Dirigent und Musikpädagoge tätig ist.

Tickets

Eintrittspreise:

Die Karten kosten je Konzert – falls bei den Veranstaltungen nicht anders vermerkt -

  • 15 € (Normalpreis),
  • 12 € (ermäßigt),
  • 5 € (Jugendliche bis 18 Jahre und Studierende)

Die Plätze sind frei wählbar und nicht numeriert.

Vorbestellungen verfallen, wenn die reservierten Karten nicht spätestens zwei Tage vor Beginn des Konzerts bis 16.00 Uhr bei den Vorverkaufsstellen abgeholt werden.

Tickets online:

Sie können für alle Veranstaltungen Karten zum Normalpreis per email bestellen, solange der Vorrat reicht. Wählen Sie hierfür bitte den Knopf vorbestellen bei der jeweiligen Veranstaltung. Sie erhalten dann umgehend die Reservierungsbestätigung unter der von Ihnen angegebenen email-Adresse.

Kartenvorverkauf (ab 3 Wochen vor Konzertbeginn):

  • Musikalienhandlung M. Oelsner, Schillerstr. 5, Tel. 0341 9605656
  • Bundesverwaltungsgericht, Simsonplatz 1, Tel. 0341 2007-1999

Abendkasse:

Ab 1 Stunde vor Konzertbeginn im Bundesverwaltungsgericht. Reservierte Karten müssen spätestens eine halbe Stunde vor Konzertbeginn abgeholt werden.

Jürnjakob Timm, Violoncello

Jürnjakob Timm, Violoncello Jürnjakob Timm ist seit 1973 1. Solocellist des Gewandhausorchesters Leipzig und Mitglied des Gewandhausquartetts. Er erhielt seine künstlerische Ausbildung an der Leipziger Musikhochschule. Nach dem Studium nutzte er die Möglichkeit einer dreijährigen Aspirantur an demselben Institut. Jürnjakob Timm ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Er trat als Solist mit zahlreichen Orchestern in Deutschland, anderen europäischen Ländern, Japan, Südamerika und in den USA auf. Besonders häufig spielte er auf Konzertreisen seines eigenen Orchesters als Solist unter Kurt Masur. Jürnjakob Timm arbeitete mit verschiedenen Kammermusikpartnern zusammen. Er war Solist in Konzerten renommierter Musikfestivals wie dem Prager Frühling, dem Brahms-Festival in Granada, dem Schleswig-Holstein-Festival, den Ann-Arbor-Musikwochen u.a. Jürnjakob Timm ist Mitbegründer des Ensembles Leipzig Berlin »ELB. Neben dem klassischen Repertoire spielte er auch von ihm uraufgeführte Werke und selten wiedergegebene Kompositionen auf CD ein. 1988 wurde Jürnjakob Timm für seine Lehrtätigkeit an der Leipziger Musikhochschule zum Professor ernannt. Seit 1993 wirkt er als 1. Solocellist im Orchester der Bayreuther Festspiele mit.

250 Jahre Klarinette

Wenzel Fuchs

Mittwoch, 5. Dezember 2012, 19.30 Uhr

Ensemble Leipzig-Berlin
Thomas Timm (Violine), Christoph von der Nahmer (Violine), Martin von der Nahmer (Viola), Jürnjakob Timm (Violoncello)

Wenzel Fuchs (Klarinette)

“Ein musikalisches Fräuleinwunder”

Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenquintett A-dur KV.581 “Stadler” (1789)

Carl Maria von Weber: Klarinettenquintett B-dur op.34 (1815)

Johannes Brahms: Klarinettenquintett h-moll op.115 (1891)

Wenzel Fuchs, Klarinette

Wenzel Fuchs stammt aus einer Gegend, in der die traditionelle Blasmusik einen hohen Stellenwert hat: Der gebürtige Innsbrucker, Spross einer musizierfreudigen Familie, blies schon als Kind in diversen Blasmusikformationen die Klarinette. Nach den ersten Studien in Kitzbühel und Innsbruck ging er an die Wiener Musikhochschule. Dort bekam er die Gelegenheit, als Substitut bei den Wiener Philharmonikern mitzuwirken.

Seine berufliche Laufbahn begann er als Solo-Klarinettist an der Wiener Volksoper, wechselte dann zum ORF-Sinfonieorchester und 1993 als Solo-Klarinettist zu den Berliner Philharmonikern. Neben seiner Arbeit im Orchester ist Wenzel Fuchs solistisch und kammermusikalisch tätig, u.a. beim Philharmonischen Bläserensemble, bei den Philharmonischen Bläsersolisten, beim Philharmonischen Oktett und bei den Philharmonischen Freunden Wien-Berlin. Bei Kunst & Justiz spielte er 2006 den Solopart in Mozarts Klarinettenkonzert. Darüber hinaus lehrt er an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker, war von 2008 bis 2012 Professor an der Hochschule für Musik »Hanns Eisler« Berlin und hat eine Gastprofessur an der Sakuyou-Universität für Musik im japanischen Okayama sowie eine Ehrenprofessur am Konservatorium in Schanghai, zudem gibt er weltweit Meisterkurse. Er fährt gern Ski und verbringt seine Freizeit am liebsten mit der Familie.

Aurel Trio

 

10. Oktober 2012

Aurel Trio
Thomas Timm (Violine)
Andreas Timm (Violoncello)
Frank-Immo Zichner (Klavier) “Esprit, Vitalität, Poesie”

Wolfgang Amadeus Mozart
Klaviertrio Nr. 5 E-dur KV.542
(1788)

Camille Saint-Saens
Klaviertrio Nr. 1 F-dur op.18
(1863)

Franz Schubert
Notturno für Klavier, Violine und Violoncello Es-dur
D 897 (1828)

Gabriel Fauré
Trio pour violon, violoncelle et piano d-moll op.120
(1923)

Duo Urushihara/Leuschner

12. September 2012

Keiko Urushihara (Violine)
Jacob Leuschner (Klavier)

“Wie Melodien zieht es mir leise durch den Sinn”

Antonin Dvorák
Sonate für Violine und Klavier F-dur op.57 (1880)

Johannes Brahms
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 A-dur op.100
(1886)

Robert Schumann
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 d-moll op.121
(1851)

Robert Schneider, Schriftsteller

Robert Schneider wurde als Kind mit zwei Jahren von dem Bergbauern-Ehepaar Anton und Stephanie Schneider adoptiert und wuchs in Götzis (Vorarlberg) auf, wo er noch heute als freier Schriftsteller lebt. Er ist verheiratet und Vater von zwei Kindern. Von 1981 bis 1986 studierte Schneider Komposition, Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte in Wien. Er brach sein Studium ab, um Schriftsteller zu werden, arbeitete als Fremdenführer und Organist, hielt sich mit diversen Literaturstipendien über Wasser.

Seinen Debütroman “Schlafes Bruder” veröffentlichte er 1992 im Reclam-Verlag (Leipzig), nachdem das Manuskript zuvor von 24 Verlagen abgelehnt worden war. Das Buch, das die erfundene Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder erzählt, der sich durch Schlafentzug das Leben nimmt, wurde ein internationaler Erfolg, ist bislang in 36 Sprachen übersetzt worden und fand Eingang in den Schulkanon. 1995 wurde der Roman unter der Regie von Joseph Vilsmaier verfilmt und 1996 für den Golden Globe nominiert. Der Roman diente als Vorlage für ein Ballett, eine Oper und mehrere Schauspielfassungen. Der Autor publizierte bisher sechs Romane, eine Novelle und ein Theaterstück. Im September 2007 erschien sein bisher letzter Roman “Die Offenbarung”. Er erzählt die Geschichte eines Bach-Fundes, der das Leben eines Musikforschers aus Naumburg aus den Fugen bringt.

Im Mai 2012 sprach Robert Schneider auf Einladung von Kunst & Justiz im Bundesverwaltungsgericht im Rahmen des Konzerts “Missbrauchte Musik” ein poetisches Zwischenwort zu den Spuren der Erinnerung an die Musikrezeption in der Zeit des Nationalsozialismus.

IMAL 2012 – Teilnehmerkonzert

21. Juli 2012

IMAL 2012 – Teilnehmerkonzert

 

Jean-Paul Gasparian (Klavier)
Johann Sebastian Bach
Partita Nr. 5 G-dur BWV 829

 

Dominic Chamot (Klavier)
Franz Liszt
aus: Années de Pèlerinage (Première année)
Nr. 6 La Vallée d’Obermann


Florian Feilmair (Klavier)
Igor Strawinski
Petruschka

 

Agapi Triantafyllidi (Klavier)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Fantasie fis-moll op.28

 

Tatjana Kolesova (Klavier)
Frédéric Chopin
Ballade Nr. 4 f-moll op.52

 

Rafael Lipstein (Klavier)
Franz Liszt
Rigoletto. Paraphrase du concert

In Zusammenarbeit mit: Internationale Mendelssohn Akademie Leipzig

“Missbrauchte Musik”

19. Mai 2012

Mendelssohnorchester Leipzig
Dirigent: David Timm

Zwischenwort:
Robert Schneider

“Missbrauchte Musik”

Richard Wagner
Vorspiel aus “Rienzi”
Vorspiel aus “Die Meistersinger von Nürnberg”
Siegfrieds Rheinfahrt aus “Götterdämmerung”
Trauermarsch aus “Götterdämmerung”

Franz Liszt
Les Préludes.
Symphonische Dichtung

Anton Bruckner
aus Symphonie Nr. 7 E-dur:
Allegro moderato
Adagio

Trio DéjàVu

Das Trio DéjàVu wurde 2006 unter dem Namen Enigma Trio von Musikern gegründet, die sich – als Stimmführer im renommierten Württembergischen Kammerorchester Heilbronn – der Kammermusik verschrieben haben : von der aus München stammenden Geigerin Konstanze Felber und dem in Bukarest geborenen Cellisten Gabriel Faur; hinzugewonnen werden konnte der polnische Pianist Maciej Szyrner.

Die Mitglieder studierten zunächst in Saarbrücken, Trossingen, München und Wien bei so bedeutenden Künstlern wie Joshua Epstein, Gabriel Amiras und Lynn Harrell sowie beim Altenberg Trio Wien und konnten jeder für sich bereits auf eine rege kammermusikalische Tätigkeit zurückblicken, bevor sie beschlossen, als Klaviertrio gemeinsame Wege zu gehen. Dem Ensemble liegt es am Herzen, bei seiner Programmauswahl eigene Wege zu gehen : In seiner Konzerttätigkeit setzt sich das Trio besonders für die Pflege weniger bekannter Werke und für bislang zu Unrecht übersehene Meister der Kammermusik ein.

Das Trio konnte in den Jahren seines Bestehens eine beachtliche Anzahl an Konzertauftritten im In- und Ausland absolvieren, die von Publikum und Kritik ausnahmslos begeistert aufgenommen wurden. “Von diesem vielversprechenden Ensemble möchte man gern in den nächsten Jahren mehr hören” (Frankfurter Neue Presse). Die Debut-CD des Trio DéjàVu mit Werken von Dvorak und Foote, erschienen 2010 bei Spektral Records, erhielt von der Fachpresse enthusiastische Kritiken. Außerdem wurde sie von der Kammermusikzeitschrift “ENSEMBLE” als “die 5-Sterne-Aufnahme” ausgezeichnet. Diese CD und weitere Hörfunkaufzeichnungen wurden in den Kulturprogrammen des Bayerischen, des Hessischen und des Südwestdeutschen Rundfunks gesendet.

Den Part der Violine im Trio hat Ende 2011 der Geiger Ionel Adrian Iliescu übernommen.

Ionel Adrian Iliescu, Violine

Der Geiger Ionel Adrian Iliescu, geb. 1981 in Bukarest, schloss sein Diplom an der Musikhochschule Lübeck im Jahr 2006 bei Professorin Christiane Edinger ab und sein Konzertexamen 2010 an der Musikhochschule Hamburg bei Professor Kolja Blacher. Seine kammermusikalische Erfahrung sammelte er bei Professor Walter Levin (Lasalle Quartett). lonel Adrian Iliescu errang zahlreiche Preise und Auszeichnungen im In- und Ausland. So erhielt er den ersten Preis beim rumänischen “Jugend musiziert” für Violine in den Jahren 1993 bis 1999, den ersten Preis beim internationalen Wettbewerb “Jeunesse Musicale” in Bukarest (1996) und im selben Jahr auch den Spezialpreis beim internationalen Wettbewerb für Violine “Kloster Schöntal” in Deutschland sowie den ersten Preis des internationalen Wettbewerbs “Citta di Stresa” in Italien. 1997 erspielte er sich dann den Förderpreis des internationalen Wettbewerbs für junge Geiger “Takasaki” in Japan. 2006 wurde Adrian Iliescu mit dem Lübecker Furtwängler Preis ausgezeichnet.

Adrian Iliescu besuchte Meisterkurse bei Prof. Michele Auclair, Sachar Bron, Ruggiero Ricci, Wolfgang Marschner, Donald Weilerstein und Kolja Blacher. Konzertauftritte führten ihn nach Deutschland, Frankreich, Italien, England, Polen, Rumänien und Peru. Soloauftrite mit dem Rumänischen Rundfunk Orchester, den Hamburger Symphonikern und dem Orchestra National del Peru. 2004 wurde Adrian Iliescu beim Schleswig Holstein Festival von Ruggiero Ricci für eine Live-Fernsehsendung ausgewählt, in der er die Caprice Nr. 24 von Niccolò Paganini spielte. Adrian Iliescu war Konzertmeister bei den Lübecker Philharmonikern von 2004 bis 2010. In dieser Zeit half er öfters als Konzertmeister bei der Hamburger Oper und beim Württembergischen Kammerorchester Heilbronn aus. Seit 2010 spielt er erste Geige beim Stuttgarter Kammerorchester.

Gabriel Faur, Violoncello

The Cellist Gabriel Faur was born in 1981 in Bucharest, Romania, to a family of musicians, with which he moved in 1987 to Israel. At the age of eight he got his first cello lesson from his father, Cornelius Faur, a cellist of the Jerusalem Symphony Orchestra. Just two years later, at the age of ten, he played in his first solo public appearance pieces of considerable difficulty such as Popper’s “Elfentanz” and some Paganini caprices – originally written for the violin. Later he studied with Michael Khomitser in Tel-Aviv and after moving to Austria in 1997 with Valentin Erben in Vienna. Since 1998 he has studied in the class of Adalbert Skocic at the Conservatory of music in Vienna where he graduated in 2003 with “Summa cum Laude”. In 2002 he entered the chamber music class of the well-known Altenberg-trio and 2 years later he graduated with “Summa cum Laude”. During the year 2000 he was invited to study with Radu Aldulescu at the “International Menuhin Music Academy-Gstaad”-Switzerland. There he also became a member of the “Camerata Lysy”, with which he played many concerts in Switzerland, Canada, Spain and Argentina under Alberto Lysy ,accompanied by this ensemble he also often played as a soloist in Switzerland, among others at the Victoria-Hall in Geneva. Since 2005 Gabriel is a student at the Lubeck Musikhochschule in the class of Lynn Harrell.

Gabriel Faur had the privilege to meet and to study in master classes or private with such great musicians as J. Starker, A. Parisot, R. Aaron, W. Laufer, A. Lysy, H. Schiff, Y. Hanani, I. Ionescu, F. Helmerson, T. Zimmermann, H. Shaham, C. Mandeal, R. Weinsheimer, D. Geringas, G. Teutsch, A. Niculescu, P. Roczek, J. Smirnov, E. Finke, G. Baich, D. Lutz, C. Hagen, A Arenkow, W. Schulz, B. Kuschnir, M. Maisky, B. Greenhouse and M. Rostropovich. Gabriel Faur is a Prize winner not only of many national competitions in Israel, like the “Julius Burger” America-Israel Cultural Foundation prize, but also of many International Cello Competitions such as: “David Popper” – Hungary , “Johannes Brahms” – Austria, “Citta di Stresa” – Italy , “Gaspar Cassado” – Spain , “Arturo Bonucci” Cello competition – Italy , “Classica-Nova-Shostakovitch” – Germany , “Liezen” – Austria , “Jeunesses Musicales” – Romania.

Gabriel Faur perfected his orchestral experience working and playing as a member of the “Jeunesses Musicales World Orchestra” and the “GMJO” (Gustav Mahler Jugend Orchester). In the season 2002/03 he was a member of the Radio Symphony Orchestra, “RSO” Vienna and later in 2004/05 member of the Bruckner Orchestra – Linz. In 2004 he was appointed on trial as first principal cellist of the London Philharmonic Orchestra. Since 2005 he is the principal cellist of the Wuerttemberg Chamber Orchestra Heilbronn.

He frequently and passionately plays chamber music in different ensembles. Since 2002 he was member of the “Fidelio Quartet” and in 2006 he founded together with the violonist Konstanze Felber and pianist Maciej Szyrner the “Enigma Trio”. He constantly gives public performances as soloist, recitalist and chamber musician in Austria, Italy, Israel, Romania, Switzerland, Slovakia, Germany and Spain. Together with the violinist Lidia Baich he played the J. Brahms double-concerto with the conservatory symphony orchestra of Vienna conducted by Georg Mark at the Culture Center Eisenstadt and in the Golden-Hall of the “Musikverein” in Vienna. He played these concerts on a Guarnerius Cello that was kindly put to his disposal by “Machold-rare violins”, Vienna. In 2003 he premier the work “Quileute Overture”for Cello and Orchestra by Charles Roland Berry with the Moravska Philharmonic Orchestra under Joel Suben. Gabriel Faur is a performing musician of the “Creatives Centrum Vienna” (Austrian composers association) where he premiered many contemporary works all over Austria and abroad.

Gabriel´s instrument is an Anon. cello made in north Italy c. 1780.

Leipziger Barockorchester

Das Leipziger Barockorchester wurde 1995 gegründet. Es hat sich in den zurückliegenden Jahren zu einem gefragten Spezialensemble für die Interpretation von Musik des 17. und 18. Jahrhunderts profiliert. In seiner Gründungs- und Heimatstadt Leipzig ist es zu einem festen Bestandteil des vielfältigen Musiklebens avanciert und in repräsentative Projekte eingebunden.

Die Musiker und Musikerinnen des Leipziger Barockorchesters spielen ausschließlich auf historischen Instrumenten sowie deren originalgetreuen Kopien und verbinden theoretisches Wissen zu grundlegenden Fragen historischer Aufführungspraxis mit einer lebendigen und differenzierten Spielkultur. Zu seinen Mitgliedern zählen Spezialisten für Alte Musik des mitteldeutschen Raums, des mdr-Sinfonieorchesters und des Gewandhausorchesters ebenso wie herausragende Instrumentalisten und Solisten der wichtigsten Alte-Musik-Ensembles Deutschlands.

Die rege Konzerttätigkeit des Orchesters umfasst allein in Leipzig Konzerte mit dem Thomanerchor unter seinem Thomaskantor Georg Christoph Biller, die viel beachteten Kantaten-, Weihnachtsoratorien- und Passionsaufführungen mit dem Leipziger Vocalensemble unter David Timm sowie Instrumentalkonzerte z.B. im Rahmen des mdr-Musiksommers, zu den Bachfesten Leipzig und seit 2004 in einer Konzertreihe im Großen Sitzungssaal des Bundesverwaltungsgerichts. Seit 1998 ist das Orchester als Begleitorchester in die Finalrunden des Internationalen Johann-Sebastian-Bach-Wettbewerbs integriert. In gleicher Funktion agierte es 2005 auch beim Internationalen Telemann-Wettbewerb in Magdeburg. Konzerte mit international renommierten Gesangs- und Instrumentalsolisten sowie mit Preisträgern der genannten Wettbewerbe bilden einen festen Bestandteil der Arbeit des Leipziger Barockorchesters. Konzerte mit dem Bremer Domchor, dem Tölzer Knabenchor, dem Knabenchor Hannover, dem Dresdner Vokalensemble, dem Kammerchor Josquin des Prez, den cantores lipsienses, dem Calmus-Ensemble u.v.a. ergänzen die vielschichtige Betätigung des Orchesters. Seit 2004 tritt das Leipziger Barock-Consort mit Mitgliedern des Leipziger Barockorchesters in instrumentalen und vokalen Kammerbesetzungen auf.

Gastspiele und Konzerttourneen führten das Orchester außer durch Deutschland auch nach Frankreich, Gran Canaria sowie mit großem Erfolg nach Japan. Mit besonders großer Begeisterung wurden im Oktober 2006 mehrere Konzerte des Leipziger Barockorchesters mit dem Schweizer Blockflötisten Maurice Steger aufgenommen. Im Oktober 2006 erschien bei Rondeau Production die Einspielung der h-moll-Messe von Johann Sebastian Bach, auf welcher der Thomanerchor Leipzig unter Thomaskantor Georg Christoph Biller, Solisten und das Leipziger Barockorchester zu hören sind.

Concerto grosso !

21./22. Januar 2012

“Neujahrskonzert”

Leipziger Barockorchester
Violine und Leitung: Konstanze Beyer (Violine)

Luise Haugk (Oboe)
Tereza Pavelkova (Blockflöte)
Rupprecht Drees (Trompete)

Georg Friedrich Händel
Concerto grosso G-dur op.6 Nr. 1
für 2 Oboen, Streicher und Basso continuo

Antonio Vivaldi
Concerto F-dur RV 455
für Oboe, Streicher und Basso continuo

Francesco Geminiani
Concerto grosso Nr. 12 d-moll “La follia”
nach: Arcangelo Corelli, Violinsonate op.5 Nr. 12

Gregor Joseph Werner
aus Neuer und sehr curios-Musicalischer Instrumental-Calender:
Il Gennaio:
Neu-Jahrs-Anfang, die kalte und frostige Zeit
Gegenwärtige Jahr-Zahl in den Noten
Gute Hoffnung eines glückseligen Jahres
L’Aprile:
Das Frosch-Geschrey
Il Novembre:
Der melancholische Student
Il Dicembre:
Der Schlaf oder ein Nachtstück
L’Agosto:
Das Post-Horn

Johann Sebastian Bach
Concerto grosso F-dur für Trompete, Blockflöte, Oboe, Violine, Streicher und Basso continuo BWV 1047 “Brandenburgisches Konzert” Nr. 2

Tereza Pavelkovà, Blockflöte

Tereza Pavelkovà lernte an der Musikschule Revnice Blockflöte und Gitarre. Sie entdeckte für sich aber die Oboe, studierte bei Jiri Sestak in Prag und später privat bei Ales Ryban und Marta Neumannova Barockoboe.

An der Karls-Universität Prag studierte sie außerdem Musikwissenschaft und anschließend am Conservatoire de la Musique et de la Danse de Paris Barockoboe bei Marcel Ponseele und Michel Henry an. Dort erwarb sie 2007 das Diplom. Bei Eric Bellocq studierte sie zudem am gleichen Institut Theorbe.

Tereza Pavelkovà besuchte zahlreiche Meisterkurse bei namhaften Musikern wie Peter Holtslag und Ashley Solomon (Blockflöte), Paul Dombrecht, Martin Stadler, Karin van Heerden, Marek Niedwiezial, Alfredo Bernardini (Barockoboe) und nahm an Akademien für Alte Musik teil (Ambronay 2006, Eubo 2007, Aix-en-Provence 2008). Tereza Pavelkovà ist Mitglied verschiedener Barockorchester, so dem Collegium Marianum, dem Collegium 1704. Musica Florea, Ensemble Inègal, Ensemble Pygamlion, Les Peladins, Europa Galante sowie Ensemble Actèon.

Luise Haugk, Oboe

Luise Haugk wurde in Erfurt geboren und wuchs in einem musikalisch geprägten Elternhaus auf. Nach Besuch der Spezialschule für Musik in Dresden studierte sie an der Hochschule für Musik “Carl-Maria von Weber” Dresden und an der Hochschule für Musik “Hanns Eisler” in Berlin moderne Oboe. Bereits während des Studiums begann sie, sich mit historischer Aufführungspraxis und der Barockoboe zu beschäftigen. Es folgten bald Engagements in verschiedensten Barockensembles, wie zum Beispiel der Lauttencompagney Berlin oder dem Dresdner Barockorchester, mit denen sie seitdem regelmäßig zusammenarbeitet, auch als Solistin. Von 2003-2005 studierte Luise Haugk am Konservatorium in Amsterdam Barockoboe bei Alfredo Bernardini. Sie lebt als freischaffende Oboistin in Dresden, ist Mutter zweier Söhne und arbeitet mit Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, English Baroque Soloists, Collegium 1704, Elbipolis, Les Amis de Philippe und anderen zusammen. Konzertreisen führten sie in viele Länder Europas und nach Japan. Es entstanden zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionenunter anderen im Februar 2010 Oboenkonzerte von Antonin Reichenauer gemeinsam mit dem tschechischen Ensemble Musica Florea. Luise Haugk unterrichtet moderne Oboe am Heinrich-Schütz-Konservatorium Dresden.

Rupprecht Drees, Trompete

Rupprecht Drees wurde im westfälischen Halle geboren, erster Trompetenunterricht mit neun Jahren an der Musikschule Halle bei Eckard Vincke sowie bei Hans-Joachim Knoke. Studium an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Max Sommerhalder. Meisterkurse bei Pierre Thibaud, Bo Nilsson und Timofei Dokshitser. 2003 künstlerische Reifeprüfung in Detmold, 2005 Konzertexamen mit höchster Auszeichnung. Regelmäßiger Gast bei vielen deutschen Orchestern. 2002-2006 Solotrompeter beim Göttinger Symphonie-Orchester, Berufung in gleicher Position an die Staatskapelle Weimar. Solotrompeter beim Tampere Philharmonic Orchestra in Finnland. Zahlreiche Auftritte u. a. bei den Salzburger Festspielen, dem Rheingau-Festival und dem Luzern-Musikfestival.

Scharoun Ensemble Berlin

6. Dezember 2011

Scharoun Ensemble Berlin
Wolfram Brandl (Violine)
Rachel Schmidt (Violine)
Michael Afkham (Viola)
Richard Duven (Violoncello)
Peter Riegelbauer (Kontrabass)
Alexander Bader (Klarinette)
Markus Weidmann (Fagott)
Stefan de Leval Jezierski (Horn)

“Hans Werner Henze zum 85. Geburtstag”

Hans Werner Henze
Quattro Fantasie für Oktett

Antonín Dvorák
Tschechische Suite D-dur op.39 für Oktett

Franz Schubert
Oktett F-dur D 803

"Starke Stücke" – 200 Jahre Franz Liszt

9. November 2011

Da Sol Kim (Klavier) “Starke Stücke” – 200 Jahre Franz Liszt

Robert Schumann,
Arabeske op.18
Kreisleriana op.16

Franz Liszt,
Ungarische Rhapsodie Nr. 13
Années de Pèlerinage, Deuxième année, Italie:
Nr. 1: Sposalizio
Nr. 6: Sonetto 123 del Petrarca
Nr. 7: Après une lecture du Dante