Sonderkonzert Countertenor

F r e i t a g ,  4. April 2014, 19:30 Uhr

” E i n e  S t e r n e n n a c h t ”

Meili Li, Countertenor
Katharina Thöni,
Piano

  

 

 

 

Werke von
Felix Mendelssohn
     aus: Sechs Lieder op.86
     aus: Sechs Lieder op. 34
     aus: Sechs Lieder op. 71

Gabriel Fauré
     Berceaux, op. 23 Nr. 1
     Clair des lune, op. 46 Nr. 2

Franz Schubert
      An den Mond D. 193
      Nachtstück D. 671
      Litanei auf das Fest Allerseelen D. 343

Claude Debussy
     aus: Fetes Galantes
     Nuit d’étoiles op. 14

Robert Schumann
     aus: Liederkreis op. 39

Julia Sophie Wagner: Dialoge

Mittwoch, 14. Mai 2014, 19:30 Uhr

Julia Sophie Wagner, Sopran
Götz Payer, Klavier
Michael Reid, Klarinette

 

 

 

 

 

 

Johannes Brahms,  Sonate für Klarinette und Klavier op. 120 Nr. 2 Es-dur
                                 ausgewählte Lieder
Arthur Butterworth    Lieder für Sopran, Klavier und Klarinette
Franz Schubert        Der Hirt auf dem Felsen, D 965

Barbara Buntrock & Friends

Mittwoch, 17. September 2014, 19:30 Uhr

Gemischtes für Trio

Barbara Buntrock (Viola)
Isang Enders (Violoncello)
Matthias Kirschnereit (Klavier)

Robert Schumann: Adagio und Allegro As-dur für Violioncello und Klavier op. 70
Robert Schumann: „Märchenbilder“ Vier Stücke für Viola und Klavier op. 113
Robert Schumann: Fantasiestücke op. 73
Johannes Brahms: Scherzo in es-moll op. 4
Johannes Brahms: Trio für Viola, Violoncello und Klavier a-moll op. 114

 

Voradventliches Crossover

Mittwoch, 19. November 2014, 19:30 Uhr

gefördert durch

Johann Sebastian Bach, eine Leidenschaft durch die Jahrhunderte.
Vorbilder, Einflüsse – gestern, heute, morgen.
Arragements für Oboen-Sextett und Saxophon-Quartett

CONCERT ROYAL“, Köln & Saxofourte

Bach und Frankreich
Marc-Antoine Charpentier
Prélude aus dem Te Deum 

Zeitgenössisches Arrangement
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Eingangschor in Form einer französischen Ouverture
aus der Kantate „Höchsterwünschtes Freudenfest“ BWV 194
ausgeführt mit Oboenensemble und Saxophonquartett (Arr. Karla Schröter) 

Marc-Antoine Charpentier
Suite aus: La Comtesse d’Escarbagnas für Oboen, Taille und Basso continuo
Ouverture – Les Marys – Menuet – Gavotte – Les Grotesques – Le Songe 

Johann Sebastian Bach
Rondeau – Sarabande – Badinerie (mit Jazzarrangement von Peter Ströbele)
aus der Orchestersuite h-Moll BWV 1067 bearbeitet  für Saxophonquartett

Heitor Villa-Lobos (1887-1959)
Aria (Cantilena) aus Bachianas brasilieras Nr. 5 für Saxophonquartett (Arr. Frank J. Bongiorno)

Zeitgenössisches Arrangement
Johann Sebastian Bach
Aria/Choral und Schlusschor aus der Motette „Singet dem Herrn “BWV 225
Arrangiert von Thomas Sälzle (Aria), Karla Schröter (Schlusschor)

Bach und die Gregorianik
Johann Sebastian Bach
Sätze über das Magnificat – Meine Seele erhebt den Herren

Bach und Italien
Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert F-Dur BWV 971 für Saxophonquartett (Arr. Katsuki Tochino)

Antonio Vivaldi (1680-1743) /Johann Sebastian Bach
Concerto BWV 976 nach dem Concerto Op.3, Nr. 12 von Vivaldi
arrangiert für Oboenensemble und obligates Cembalo von Karla Schröter

Astor Piazzolla (1921-1992)
Bailongo für Saxophonquartett (Arr, Francesco Venerucci)
Fuga y Misterio für Saxophonquartett und Oboenensemble (Arr. K. Schröter)

Zeitgenössisches Arrangement
Johann Sebastian Bach
Schlusschor aus der Kantate „Nun danket alle Gott“ BWV 192
für Oboenensemble und Saxophonquartett (Arr. K. Schröter)

Liederabend

 

Mittwoch, 8. Mai 2013, 19:30 Uhr 
Du meine Seele, du mein Herz”

Olena Tokar, Sopran

1. Preisträgerin des 61. Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2012

Igor Gryshyn, Klavier

Robert Schumann (1810-1856)
   aus Lieder und Gesänge für Singstimme und Klavier,
   Heft II op. 51 (1840-49)
   aus Myrthen op. 25 (1840)

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
   aus Sechs Lieder op. 71 (1842-1847)
   aus Sechs Gesänge op. 34 (1834-1837)

Nikolaj Rimskij-Korsakov (1844-1908)
   aus 4 Lieder op. 2 (1865/66)
   aus Im Frühling op. 43 (1897)
   aus 4 Lieder op. 26 (1882)
   aus 4 Lieder op. 42 (1897)

Peter Tschaikowski (1840-1893)
   aus Six Romances op. 63 (1886/87)
   aus Twelve Romances op. 60 (1886)
   aus Six Romances op. 57 (1884)

Arnold Schönberg (1874-1951)
   aus op. 2 (1899)

Sergej Rachmaninov (1873-1943)
   aus Twelve songs op. 21 (1900-1902)
   aus Six songs op. 4 (1890-93)
   aus Six poésies pour chant et piano op. 38 (1916)
   aus Twelve songs op. 14 (1894)

 

in Kooperation mit der

HOCHSCHULE
FÜR MUSIK UND THEATER
»FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY«
LEIPZIG

Trio Ex Aequo – Part 1

Mittwoch, 27. Februar 2013, 19:30 Uhr

Matthias Wollong (Violine)
Matthias Moosdorf (Violoncello)
Gerald Fauth (Klavier)

Karl Leister (Klarinette)

Ludwig van Beethoven
Klaviertrio Nr. 2 G-dur op.1 Nr. 2
Klaviertrio Nr. 4 B-dur op.11 “Gassenhauer”
Variationen G-dur op.121a “Kakadu”

Johannes Brahms
Klarinettentrio a-moll op.114

Das Konzert ist Teil eines dreiteiligen Zyklus mit Klavier-Trios von Beethoven und Brahms. Die weiteren Konzerte finden am Mittwoch, 13.11.2013, und Anfang 2014 statt.

Solo-Klavierabend

Mittwoch, 10. April 2013, 19:30 Uhr

Igor Gryshyn, Klavier

S. Rachmaninov: Vier Préludes aus op. 23 und op. 32
P. Tchaikowsky-M. Pletnev: Konzert-Suite aus dem Balett “Der Nussknacker”
S. Prokofjev
: Klaviersonate Nr. 6 op. 82
A. Skrjabin
: Fantasie op. 28 h-moll

Sonderkonzert im Rahmen des Bachfestes

Sonntag, 16. Juni 2013, 11:00 Uhr

Carolin Widmann
     Violine solo

 Konzertbesprechung in der LVZ

 


Béla Bártok
(1881–1945)
   Sonata, SZ 117
Salvatore Sciarrino (*1947)
   Sechs Capricci
Johann Sebastian Bach (1685–1750)
   Partita d-Moll, BWV 1004

Nur noch wenige Karten verfügbar.
Es gelten abweichende Preise:
Normalpreis 20 €
ermäßigt I (Rentner, Schwerbehinderte) 17 €
ermäßigt II (Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre und Studenten) 10 €

Ensemble Leipzig-Berlin

Mittwoch, 11. September 2013, 19:30 Uhr

Musik für Streichquintett

Ensemble Leipzig-Berlin
Thomas Timm (Violine)

Christoph von der Nahmer (Violine)
Susan Knight (Viola)
Andreas Timm (Violoncello)
Jürnjakob Timm (Violoncello)

Hinweis: Wegen Erkrankungen sind Umbesetzungen und eine Änderung des Programms erforderlich geworden.

Franz Schubert, Streichquintett C-dur, op. post. 163, D 956

Alexander Glasunow, Streichquintett A-dur, op. 39

Trio Ex Aequo – Part 2

Mittwoch, 13. November 2013, 19.30 Uhr

Matthias Wollong (Violine)
Matthias Moosdorf (Violoncello)
Gerald Fauth (Klavier)

Ludwig van Beethoven
Klaviertrio Nr. 1 Es-dur op.1 Nr. 1
Klaviertrio Nr. 5 D-dur op. 70 Nr. 1

Johannes Brahms
Klaviertrio Nr. 1 H-dur op. 8

Das Konzert ist Teil eines dreiteiligen Zyklus mit Klavier-Trios von Beethoven und Brahms.
Das dritte und letzte Konzert wird am Mittwoch, 5. März 2014 stattfinden.

“Poesie des Wandels”

24.November 2012

Viviane Chassot (Akkordeon solo)

Jean-Philippe Rameau
Suite in G
aus: Nouvelles Suites de Pièces de clavecin

Domenico Scarlatti
Cembalosonaten:
F-dur Andante K.274
D-dur Cantabile K.490
A-dur Allegro K.101

Joseph Haydn
Klaviersonaten:
e-moll Hob.XVI:34
G-dur Hob.XVI:40

Léos Janácek
ausgewählte Stücke aus:
Auf verwachsenem Pfade. 15 Stücke für Klavier solo JW 8/17

Viviane Chassot, Akkordeon

Viviane Chassot, 1979 in Zürich geboren, erhielt ihren ersten Akkordeonunterricht im Alter von 12 Jahren. 2006 beendete sie das Konzertdiplomstudium an der Hochschule der Künste Bern (HKB). Wichtige musikalische Impulse erhielt sie durch Teodoro Anzellotti (HKB) sowie regelmässig durch Eberhard Feltz (Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin). Ihre Arbeit wurde durch diverse Stipendien und Preise ausgezeichnet. Unter anderem ist sie Gewinnerin des renommierten Kranichsteiner Musikpreises für Neue Musik.

Mittlerweile pflegt Viviane Chassot eine rege Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin im In- und Ausland. Davon zeugen Einladungen von namhaften Sinfonieorchestern und Ensembles (Berliner Philharmoniker, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, NDR Sinfonieorchester Hamburg, Klangforum Wien, Ensemble Modern Frankfurt, Contrechamps Genf, Collegium Novum Zürich) sowie die Zusammenarbeit mit Dirigenten und Komponisten wie Simon Rattle, Peter Eötvös und Heinz Holliger.Viviane Chassot ist regelmässig Gast bei internationalen Festivals und musiziert mit Kammermusikpartnern wie dem Vogler Quartett Berlin und dem Cellisten Julian Arp.

Ein besonderes Anliegen ist Viviane Chassot die Erweiterung des Repertoires an Originalliteratur für Akkordeon. In den vergangenen Jahren hat sie etliche Werke uraufgeführt und bei diversen CD- Einspielungen mitgewirkt. Seit mehreren Jahren beschäftigt sich Viviane Chassot mit der Transkription alter Musik auf dem Akkordeon und bringt so die reichhaltigen Gestaltungsmöglichkeiten des Instrumentes zum Ausdruck. Im Zentrum steht die Musik aus Barock und Klassik.

Auf viel Lob und international breites Interesse stiessen ihre 2009 beim Label Genuin erschienene Debüt Solo-CD mit Klaviersonaten von Joseph Haydn sowie die Einspielung der “Pièces de Clavecin” von Jean-Philippe Rameau, erschienen im Oktober 2011. Alfred Brendel lobte die Haydn-CD als eine der besten Einspielungen von Joseph Haydns Klaviersonaten: “Die Interpretation ist in ihrer Art vollendet. Frische, Kontrolle und Empfindsamkeit wirken auf das Schönste zusammen”. 2005 bis 2010 betreute Viviane Chassot eine Akkordeonklasse an der Musikakademie Basel. Im März 2010 hat sie die Unterrichtstätigkeit beendet, um sich vollständig ihrer künstlerischen Tätigkeit zu widmen.

Florian Feilmair, Klavier

“Feingefühl und Nuancenreichtum”, “perlende Leichtigkeit und Souveränität” sind nur einige der Attribute, die Kritiker dem jungen Pianisten Florian Feilmair zuschreiben. Geboren 1989, hat er bereits eine beachtliche Anzahl an bedeutenden Preisen errungen, darunter den “Klassikpreis Österreich” für seine Interpretation des 3. Klavierkonzerts von Beethoven mit dem Mozarteum-Orchester beim Wettbewerb “gradus ad parnassum”, dessen Sieger in der Kategorie Klavier er ebenfalls ist. 2011 gewann er den Klavierwettbewerb “Neue Sterne” in Wernigerode (Deutschland). Nach erstem Unterricht an der Musikschule Seewalchen wurde Florian Feilmair zunächst Student des Künstlerischen Basisstudiengangs der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz bei Naoko Knopp. Nach der Matura kehrte er in seine Geburtsstadt Wien zurück, wo er zunächst von Christopher Hinterhuber unterrichtet und schließlich 2008 als Student bei Jan Gottlieb Jiracek von Arnim an der Musikuniversität Wien aufgenommen wurde. Florian Feilmairs Konzertkarriere begann bereits während seiner Schulzeit am Musikgymnasium Linz, wo er mehrfach als Solist des hauseigenen Orchesters in Erscheinung trat. Inzwischen ist er regelmäßig auf wichtigen österreichischen Bühnen zu hören, so etwa im Wiener Konzerthaus, im Musikverein oder im Brucknerhaus Linz. Neben seinen solistischen Aktivitäten ist er als Kammermusiker tätig, vorzugsweise als Duopartner seines Bruders, des Klarinettisten Benjamin Feilmair.

Dominic Chamot, Klavier

Dominic Chamot wurde 1995 in Köln geboren und besucht dort zur Zeit das Humboldt-Gymnasium. Im Alter von 5 Jahren erhielt er den ersten Violinunterricht von seinem Vater, mit sieben lernte er autodidaktisch das Klavierspiel, improvisierte und komponierte. Mit 9 Jahren bekam er Klavierunterricht von Ruriko Goto-Lutz, mit 12 Jahren wurde er in das “Pre-College Cologne” der Hochschule für Musik Köln in die Klavierklasse von Sheila Arnold aufgenommen, mit 16 Jahren wurde er Jungstudent bei der gleichen Professorin. Er erhält Kammermusikunterricht von Anthony Spiri, Paolo Alvarez und Michael Faust und besucht regelmäßig Meisterkurse, zuletzt bei Karl-Heinz Kämmerling und Dmitri Bashkirov. Seine Konzerttätigkeit führte ihn in verschiedene deutsche Städte sowie nach Frankreich, Belgien und in die Niederlande; im Liszt-Jahr 2011 erregte er Aufsehen mit der Interpretation des vollständigen Zyklus “Die Schweiz” aus den “Années de pèlerinage”. Im Sommer 2012 wird er sein Debüt bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Schwetzinger Mozartfest haben. Dominic Chamot hat eine ganze Reihe von nationalen und internationalen Auszeichnugen bekommen; zuletzt hat er im Mai 2012 beim “Eurovision Young Musicians” in Wien als Finalist Deutschland vertreten.